/ Tischtennis und GuerillaGiving

Das ist die Fortsetzung von gestern: Nachdem er meine Mutter zu Boden gerissen hatte, stürmte Felix um das Haus zu Rückseite des Grundstücks, wo die Tischtennisplatte aufgestellt war und ich mit einigen Familienmitgliedern chinesisch spielte. In seiner Ekstase, mich endlich wieder zu haben, folgte nun eine unvergeßliche Stunde, in der der Hund, der mindestens 10 Kilo zu schwer war, versucht hat, immer brav bei mir zu bleiben, indem er Runde um Runde um die Platte mitrannte. Leider mußte er feststellen, daß da, wo bei anderen Hunden die Kondition ist, bei ihm nur ein Bauch war, und daß er es so nicht auf die richtige Geschwindigkeit bringen konnte. Doch trotz meiner Aufforderung, Sitz zu machen und meiner Erklärung, daß ich eh gleich wieder an ihm vorbeikommen würde, ließ er es sich nicht nehmen, weiterhin hoffnungslos zu langsam um die Platte zu galoppeln.

Zum Guerilla Giving: Das ist eine Aktion, die sich Amala und ihre Familie ausgedacht haben, und die ich toll finde. Hier auch nochmal der Link zur Erklärseite. Sie verlost als Einstieg ein sehr sehr hübsches selbstgemachtes Portemonnaie.

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