Spielen, WoW und Schule

Heute geht es mal um’s Spielen. Ich mache mir schon seit längerer Zeit Gedanken darüber, weil doch zum einen Spiele gerne als Schuldträger bei Amokläufen herangezogen werden, was für mich ehrlich gesagt nicht nachvollziehbar ist, und zum anderen ich der Meinung bin, es wird nicht mehr genug gespielt. Ich sehe immer weniger Eltern, die mit ihren Kindern spielen, im Park oder am See oder zu Hause. Da heißt es dann „geh Spielen“, aber die Eltern wollen ihre Ruhe – und was soll ein Kind alleine schon spielen?
Meiner Meinung nach ist Spielen ein Grundbedürfnis des Menschen wie Essen, Schlafen, Sex, Kontakt zu anderen Menschen und viele andere Dinge. Ich glaube, über das Spielen lernen Kinder ebenso wie Erwachsene viel Sozialstruktur kennen und nutzen, und lernen sich selbst in soziale Gruppen einzuordnen, mit anderen Leuten verbal und nonverbal auszutauschen und nicht zuletzt ganz allgemeine Dinge: für sich selbst Entscheidungen zu treffen, daß manchmal einfach der Zufall bestimmt, langfristiges Planen und so weiter.

Da ich unheimlich gerne World of Warcraft spiele, möchte ich hier mal eine kleine Anfänger-Zusammenfassung des Spiels schreiben. WoW ist ein Online-Multiplayer-Fantasyspiel. Ich glaub, offiziell heißt das anders mit ganz vielen Buchstaben, aber egal: der Punkt ist, man spielt es online, mit ganz vielen anderen Leuten, die gleichzeitig online sind, und mit denen man interagieren, zusammenarbeiten und handeln oder sich auch bekriegen, duellieren oder einfach nur unterhalten kann.
Es basiert auf einem Dauerkonflikt zwischen den beiden großen Parteien, der Allianz und der Horde. Beide bestehen aus vielen Personen (Spieler und Nichtspielerfiguren), die sich aus jeweils 5 verschiedenen Rassen zusammensetzen. In der Allianz sind das Menschen, Zwerge, Gnome, Nachtelfen und Draenei, in der Horde Orcs, Trolle, Blutelfen, Untote und Tauren. Ab der nächsten Erweiterung des Spiels, Cataclysm, die angeblich am 7. Dezember erscheinen soll, gibt es noch die Worgen (werwolfähnliche) auf der Allianzseite und Goblins auf Seiten der Horde.
Wenn man eine Fraktion und dann eine Rasse für seine Figur gewählt hat, wählt man anschließen die Klasse aus, sozusagen das lebensbestimmende Merkmal der Figur. Da gibt es Priester und Paladine, Druiden und Schamanen, Hexenmeister und Magier, Krieger und Schurken und, als etwas ambivalente Figur, Todesritter. Keiner Rasse stehen alle Klassen zur Verfügung, so kann man z.B. als Mensch kein Schamane werden.

Für mich war das Spiel von Anfang an sehr fesselnd. Ich spiele prinzipiell sehr gerne, von Verstecken mit dem Hund bis Mensch-ärgere-Dich-nicht, und mein Freund hat lange erfolglos nach einem Computerspiel gesucht, das mir Spaß macht. Black&White war es nicht wirklich, RollerCoaster auch nicht, und irgendwann stieß ich dann zufällig auf WoW und testete es mal. Und wow! Das war ein Spaß, obwohl ich die ersten beiden Figuren praktisch nur totgespielt habe, weil ich keine Ahnung hatte, wie das alles geht. Aber Ich werde nie meine „ersten Male“ im Spiel vergessen: Das erste Mal in Sturmwind. Das erste Mal in der Tiefenbahn. Das erste Mal an den Toren von Eisenschmiede und dann in diesen Winterwald hinaus. Das erste Mal Fliegen auf einem Greifen, und dann das erste Mal auf einem der Greifen an Dunkelküste. Das erste Mal, als mein Freund mir Burning Crusade geschenkt hatte – auf der Azurmythosinsel und in der Exodar. Das hat mich einen ganzen Nachmittag zu Begeisterungsstürmen hingerissen. Und da habe ich die erste Figur begonnen, die ich dann konstant gespielt habe:

Twowolves, eine Draenei-Jägerin und daneben der Begleiter, den alle Jäger (praktisch frei wählbar in der Tierwelt Azeroths und selbst zu zähmen) haben. In meinem Fall ist es ein Nachtsäbler mit Namen Felix. Sie ist jetzt Stufe 65 von 80. Das geht ein bißchen zäh, weil ich immer noch ziemlich unerfahren in vielen Spielfragen bin, aber es macht trotzdem großen Spaß.

Wie man sehen kann, haben Draenei, ein Volk from Outer Space, Hörner und Hufe. Ich finde das ja irgendwie sympathisch. Die Frauen dieser Rasse sehen auch ziemlich gut aus, wenn man sich an den extra Knick in den Beinen gewöhnt hat, die Männer allerdings sind unglaubliche Muskelprotze mit Tentakeln im Gesicht – außerirdischer Bartersatz. Die Hautfarbe der Rasse ist auch nicht eben menschenähnlich und changiert zwischen Blau und Lila.

Mein zweiter gerne gespielter Charakter ist eine Nachtelfen-Druidin. Man kann sich in jeder Klasse, die man wählt, noch einmal spezialisieren, und gerade die Druiden haben große Unterschiede zwischen den 3 Spezialisierungen. Diese läuft über sogenannte Talentbäume ab, in denen man ab Erreichen von Level 10 (das läuft automatisch über Erfahrungspunkte, nicht wie bei anderen Spielen nach Lösen einer immer gleichen Aufgabe) pro weiterem Level einen Punkt vergeben kann. So kann man als Druide alle Punkte in den Talentbaum mit den Heilzaubern stecken und dann ein richtig guter Heiler werden, oder man investiert alle Punkte in den Kampf-Talentbaum und wird ein besonders guter Kämpfer.

Meine Druidin ist Stufe 42 und Heilerin. Das hat insofern eine besondere Bedeutung, als der Levelanstieg ein wenig beschleunigt werden kann und man auch etliche andere Vorteile hat, wenn man im Spiel sogenannte Instanzen (auch Dungeon) betritt. Eine Instanz ist eine Spezialaufgabe, die darin besteht, viele durchschnittlich schwere Feinde (Mobs) zu bezwingen, um sich bis zu mindestens einem sehr schwer bezwingbaren Hauptgegner (Boss) durchzukämpfen. In solche Instanzen gehen anfangs ausschließlich Gruppen aus 5 Spielern, die zufällig zusammengestellt werden. Man meldet sich im Dungeonbrowser für eine zufällige oder selbst gewählte „Ini“ an, und wenn die 5 Spieler zusammen sind, wird man an den Ort des Metzelns versetzt.
Diese 5 Spieler haben nun immer folgende Zusammensetzung: 1 Tank, der den größten Teil des ausgeteilten Schadens abfangen muß (Krieger, Todesritter, Paladin, Druide), 3 Damagedealer, die soviel Schaden wie möglich austeilen, sich aber etwas im Hintergrund halten, weil sie nicht so eine gute Rüstung haben wie der Tank (Schamane, Druide, Paladin, Hexenmeister, Magier, Jäger, Schurke, Schattenpriester) und einen Heiler, der alle während des Kampfes heilt (Druide, Schamane, Priester, Paladin). Es gibt also einige Klassen, die mehrere dieser Aufgaben wahrnehmen können, und einige, die nur 1 erfüllen können. Und aus der Verteilung wiederum folgt logisch: In der Warteschlange des Dungeonbrowsers stehen immer 3 Damagedealer und manchmal noch ein Heiler herum und warten auf den Tank. 🙂 Twowolves als Jägerin kann sich spezialisieren wie sie will, sie wird immer DD sein und damit habe ich schon Stunden in der Warteschlange zugebracht und nebenher einfach fröhlich weitergespielt und die Spielaufgaben (Quests) abgearbeitet. Mit Birch, der Heilerin, geht es schon etwas besser, allerdings kann ich auch mit ihr manchmal wie blöd warten. Daher habe ich ganz besonderen Spaß mit einer dritten Figur, die ich nun seit einer knappen Woche spiele (und von der ich noch keinen Screenshot gemacht habe): Felixa, Mensch und Paladin. Sie hat heute Stufe 21 erreicht, was der totale Wahnsinn ist in Bezug auf Levelgeschwindigkeit. Aber das ist die Vielseitigkeit der Paladine mit einerseits der Fähigkeit, schwere Rüstung zu tragen und damit viel Schaden wegstecken zu können, und andererseits mit Heilzaubern umgehen zu können. Hurray. Die Kleine macht wirklich Spaß.

Nun spiele ich das Ganze auch noch auf einem Rollenspielserver. Da es sehr viele Leute gibt, die WoW spielen, gibt es auch etliche Server, auf die sich das Spiel verteilt. Man kann einen Server wählen, auf dem man praktisch nur gegen das Spiel selbst kämpfen muß (PvE – Person versus Engine) oder einen PvP-Server, Person versus Person, auf dem man vor seinen Mitspielern nicht ganz so sicher ist. Und man kann einen Rollenspielserver wählen, auf dem eben das Rollenspiel eine große – haha – Rolle spielt. Hier wird Wert auf die richtige Anrede gelegt, die Namen der Figuren sollten nicht allzu dämlich gewählt sein (ich habe schon einen Paladin namens „Superpala“ von einem anderen Server in einer Ini getroffen, und es geht noch viel schlimmer) und man geht auch mal in einem der gemütlichen ingame Gasthäuser zusammen einen heben oder so. Das ist wirklich lustig.

Soviel erstmal heute allgemein zu WoW, ich werde sicher später immer wieder mal kurz etwas dazu schreiben.

Jetzt zur Schule. Ich habe im Sommer das Angebot bzw. die Nachfrage bekommen, an einer neu gegründeten Schule in dieser Stadt zu unterrichten. Musik natürlich. Es gibt bisher nur 2 Klassen dort, und da ich für viel mehr auch nicht die Zeit hätte, denn meine Dienste auf der richtigen Arbeit sind ja oft auch Vor- und Nachmittags, nicht nur Abends, und andererseits das pädagogische Konzept der Schule ziemlich gut fand, fand ich das eine nette Lösung für einen kleinen (wahrhaftig) Zuverdienst. Nun aber kam die Schattenseite: die erste zusammengestellte Klasse besteht nur aus Schülern, deren Eltern bereits den Rand der Verzweiflung erreicht und übertreten haben und die deswegen auf keine normale staatliche Schule gehen sollen. Einige (viele) dieser Kinder sind verhaltensgestört, ADS, ADHS, Impulskontrollstörung wurden mir genannt, und fast alle haben ohnehin kein intaktes Elternhaus. Einige leben bei Großeltern, weil beide Eltern sich nach der Trennung eine neue Familie aufgebaut haben und nichts aus dem alten Leben mehr haben wollen, nicht einmal das Kind. Und dann komme ich als relativ sanft mit anderen umgehender Mensch und soll das Fach schlechthin unterrichten – Musik. Mit einer Stunde in der Woche und keinem „harten“ Fach als Ausgleich ist das der Renner. Natürlich gingen sie alle über Tische und Bänke. Und als Mittel zur Disziplinierung konnte ich höchstens androhen, daß wir jetzt aber ein ganz doofes Lied singen.
Meine Schwestern, die beide Lehrerinnen sind, haben mir unabhängig voneinander (klar, sie reden ja nicht miteinander 😉 ) in genau derselben Weise geholfen. Die eine (B) ist aus dem Schuldienst ausgestiegen, weil er sie angekotzt hat, und macht jetzt Lektorat und schreibt Schulbuchartikel. Die andere (A) hat ein Zusatzstudium für Lernbehindertenpädagogik studiert und macht gerade mit ihrem Hund eine Schulhundausbildung. A empfahl mir das Buch „Musik unterrichten mit kooperativen Lernmethoden“. Kommentar meines Mannes dazu: Das ist gut – das kannst Du ihnen über den Schädel ziehen. B empfahl mir einen Schulpsychologen zu suchen.
Und ich muß ehrlich sagen, es hat mich nicht getroffen, als sie mir sagten, sie hätten schon die letzte Musiklehrerin weggeekelt, mit mir würden sie das auch noch schaffen. Ich weiß, daß der Klassenterror keine Sympathiesache war. Aber als ich nach der ersten Stunde sagte, ich könne nur unterrichten, wenn ich pädagogischen Beistand bekäme und der Beistand nie bei mir auftauchte, und als bereits eine Lehrerin ging, und ich nach 3 (!) Elternversammlungen innerhalb eines Monats, weil sie in allen anderen Fächern genauso schlimm sind, versucht habe, die Wogen etwas zu glätten, indem ich mit ihnen einen simplen Kanon einstudiere – weg von der Theorie, hin zur Praxis – zum Geburtstag des Direktors, damit der vielleicht auch wieder etwas entspannter wird, und nichtmal die ersten 2 Takte geschafft habe in 60 Minuten, da dachte ich mir dann, jetzt muß Schluß sein. Ich wollte in meinem Leben viele teils absurde Dinge werden, von Förster bis Pfarrer, aber niemals Lehrerin, und jetzt weiß ich wieder, warum. Diese Kinder brauchen auch ganz sicher keinen Musikunterricht, wie ich dem Direktor erklärte, bevor ich ging, sondern einen Sozialpädagogen. Oder irgendeine andere Möglichkeit, sich regelmäßig auszukotzen. Einen Raum mit einem Sandsack drin oder sowas.
Jedes einzelne dieser Kinder hat etwas sehr Sympathisches an sich. Aber alle zusammen sind unerträglich, sogar die, die es nicht sein wollen. Und ich unterrichte furchtbar gerne erwachsene Menschen (habe ich auch schon mit deutlich größerem Erfolg getan), so ab 16, die sich dafür entschieden haben, etwas zum Thema zu lernen. Für den Unterricht, in dem man sich als Lehrer erstmal gegen eine übermächtige feindliche Horde durchsetzen muß, fehlt mir offenbar das Lehrergen. Und für genau solche Kinder müßte es eigentlich Homeschooling geben oder – da ich dem Homeschooling auch nicht ganz unvoreingenommen gegenüberstehe – genügend finanzielle Mittel, um in der Schule Kleinstgruppen von 2-3 Schülern zu bilden.

Nun ja, das ist ein wirklich weites Feld und noch dazu ist nicht irgendetwas, daß ich jetzt als perfekte Schulform betrachten würde, für jedes Kind ebenfalls perfekt. Also mal sehen – vielleicht fange ich ja wieder mit meiner Klavierschülerin an, die den Unterricht nur bekommt, weil sie ein Instrument lernen wollte (Geige, Gitarre oder Flöte waren ihre Wünsche) und ein Klavier bereits in der Familie vorhanden war. Und so gehen sie schon in den sogenannten intakten Familien mit den Kindern um. Manchmal möchte man doch Eltern nur noch mit dem Kopf an einen Baum schlagen.

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4 Kommentare to “Spielen, WoW und Schule”

  1. also, ich stimme dir zu: manche kinder werden zu oft allein gelassen und abgeschoben. aber ich finde es auch total wichtig, daß sie nicht dauer-bespaßt werden, sondern raum und zeit haben, allein zu spielen. mein sohn hat keine geschwister, was bedeutet, daß er oft allein spielt. allein zu spielen hat andere qualitäten als das spielen mit mehreren kindern, aber es ist quantitativ genauso kreativ und wandelbar wie in der gruppe.

    daß dich diese schulform total genervt hat, kann ich mir gut vorstellen. ehrlich, als ich das so las, war ich froh, mich dann doch gegen den abschluß meines lehramtsstudiums entschieden zu haben *haare zu berge stehen hab*

  2. Ich habe natürlich nichts gegen das allein Spielen an sich, das habe ich als Kind auch gebraucht. Aber wir haben eben auch mal Mensch ärgere Dich nicht in der Familie gespielt, oder Federball, Verstecken, Indianer, whatever. Ich glaube, ein Kind, das nicht zum Spielen angeregt wird oder dem es (aus Lärm- und Störungsgründen) sogar aberzogen wird, kommt von alleine da nicht sehr weit.

    Wegen der Schule: Das Schulkonzept war an sich schon Klasse. Es ist eine freie Schule, die sich mit ganz klaren Fakten von staatlichen Schulen unterscheidet, die sowohl für die Lehrer als auch die Schüler sinnvoll und sehr angenehm sind: 60 Minuten Unterricht, keine Pause unter einer Viertelstunde, Beginn erst um Viertel neun, an Elternversammlungen nehmen auch alle Lehrer und alle Schüler teil usw.
    Aber wenn halt die Eltern, die für ihre Kinder frei wählen können, ihre Kinder auf’s Gymnasium oder eine teure Privatschule schicken und nur, sagen wir mal, sozial kaum kompatible Kinder übrig bleiben, dann funktioniert das Konzept natürlich nicht: Ein einzelner verhaltensgestörter Mensch kann seine Störung überwinden und sich anpassen, wenn er es möchte, weil er z.B. dazu von 20 anderen, nicht verhaltensgestörten Menschen angeregt wird. Ist die ganze Klasse gestört (ich benutze dieses Wort übrigens nicht herablassend oder als Beleidigung, sondern im wertfreien Sinn als Quasi-Diagnose, obwohl ich bei den meisten mit ADS und ADHS diagnostizierten Kindern eher ein Elternhausproblem sehe), gibt es keinen konstruktiven Austausch. Und hin ist das gesamte ach so schöne Schulkonzept.

    Und: Dein Päckchen kam heute Nachmittag auch an. 😀 Vielen Dank für die Schoki für mich Süchtling! Ich finde die vielen Kilometer zwischen uns auch doof.

  3. hach, wow is einfach toll! ich hoffe wir schaffen es mal was zusammen zu machen. neulig hast du meinen mann mit meinem char angetroffen. er hat tisiphona in letzter zeit gespielt.
    ich baue mir gerade einen neuen char auf: freyía, eine zwergen jägerin. aktuell 37. sie ist toll! ich bin mir recht sicher, dass sie mein main wird. 🙂

  4. Hi, Isi! Ja, WoW ist wirklich toll. Momentan spiele ich fast ausschließlich mit Felixa, der kleinen Paladin. Ich bin am – für meine Verhältnisse – powerleveln, sie ist jetzt schon 27. 🙂 Es tut mir auch sehr Leid um die zwei Großen, aber derzeit rockt Felixa einfach das Haus und Tanken, vor dem ich lange zurückgeschreckt bin, ebenfalls. Außerdem ist sie meine erste Figur, mit der ich wirklich RP mache, und das ist vielleicht toll. Ich werd Dir mal wieder ingame Post schicken, an die Jägerin, damit Dein Mann in Ruhe spielen kann. 🙂

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